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Richter 1,13-15 / Psalm 87,7

Freitag 8.4.2011 – Der Fokus: Richter 1,1-20 Judas Krieg gegen die Kaaniter und Kaleb erhält seinen Gebietsanspruch - Richter 1,13-15 / Psalm 87,7 - Die Quellen lebendigen Wassers ununterbrochen fließen lassen Charles Cowman COWAQD149

Jeden Morgen unser Leben wie Land durch Quellen des Heiligen Geistes bewässern lassen, dass es fruchtbar werden, uns und andere Menschen versorgen kann

Der Lebensstil: 

Richter 1,13-15 Kalebs Neffe Otniel - er war der Sohn von dessen jüngerem Bruder Kenas - eroberte die Stadt. Daraufhin durfte er Achsa zur Frau nehmen. Als sie ihm zugeführt wurde, rang sie ihm die Erlaubnis ab, gleich noch ein Stück Land von ihrem Vater fordern zu dürfen. Dann glitt sie von ihrem Esel, und Kaleb fragte: "Was hast du?" Sie erwiderte: "Wenn du mich schon in den heißen Negev verheiratet hast, dann gib mir auch ein paar Wasserbecken als Segensgeschenk dazu!" Da schenkte ihr Kaleb die oberen und die unteren Quellen bei Hebron. 

Achsa hätte sich mit einem dürren und kahlen Land zufriedengeben können, aber wie viel besser war es für sie, dass sie im Glauben sprechen konnte: „Gib mir einen Segen.“ – Für den Geist Gottes könnte kein einfacheres und sprechenderes Bild gefunden werden, als das von der Quelle, einer sprudelnden Quelle, die niemals austrocknet, nie trübe wird. Gespeist von den verborgenen Wasseradern  der Tiefe strömt die Quelle fort und fort. Sie ruht nicht in der Tiefe, sondern sprudelt und fließt hinaus ins Land. „Alle meine Quellen sind in Dir.“ Psalm 87,7 Charles Cowman aus „Alle meine Quellen sind in dir“ Seite 149 


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2.Korinther 9,8 / Psalm 87,7

Donnerstag 20.9.2007 – Der Fokus: 2.Korinther 9,6-15 Gott gibt damit wir geben können - 2.Korinther 9,8 / Psalm 87,7Das Geben - CHAÄHN 215  

Von Gottes Fülle an Gnade nehmen und umfassend, aber auch finanziell geben lernen, dass Gottes wunderbare Eigenschaften durch uns wahrnehmbar werden 

Die Orientierung: 

Solange Gott nicht mit uns zufrieden ist, nimmt er uns all unseren sogenannten Reichtum, bis wir lernen, das wir von ihm leben, wie der Psalmist sagt: „Alle meine Quellen sind in Dir.“ Psalm 87,7 Wenn man an uns nicht Gottes Erhabenheit, Liebe und Macht erkennen kann, sind wir vor ihm dafür verantwortlich. 2.Kor.9,8 „Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluss zu spenden, so dass ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seit zu jedem guten Werk.“ Lerne also, Gottes Liebe reichlich an andere weiterzugeben und auch selbst großzügig zu geben. Lass dich von Gottes Willen prägen und mit ihm eins machen, dann wird sein Segen ununterbrochen, durch dich weitergegeben. - Oswald Chambers aus „Mein Äußerstes für sein Höchstes“ Seite 215