Lukas 12,35-37
Donnerstag 5.3.2026 – Der Fokus: Lukas 12,35-38 Ermahnung zur Wachsamkeit - Lukas 12,35-37 - Wachheit in der Nachfolge - Chiara Lubich LUBAES 29
Als Gott dienender, auf das Kommen von Jesus voller Liebe achtsam warten, bis er kommt und dann seinen wunderbaren Dienst an uns erleben
Der Lebensstil:
Lukas 12,35-37 "Haltet euch bereit und sorgt dafür, dass eure Lampen brennen. Ihr müsst wie Sklaven sein, die auf ihren Herrn warten, der auf der Hochzeit ist. Wenn er dann zurückkommt und an die Tür klopft, können sie ihm sofort aufmachen. Sie dürfen sich freuen, wenn der Herr sie bei seiner Ankunft wach und dienstbereit findet. Ich versichere euch: Er wird sich die Schürze umbinden, sie zu Tisch bitten und sie selbst bedienen.
Wachet ...' (Lk 12,35). Das Evangelium spricht von Wachen mit gegürteten Lenden und brennender Lampe und verspricht dem wachsamen Knecht, daß sich der Her, wenn er kommt, gürtet und ihn bedient.
Nur die Liebe wacht; zur Liebe gehört wachen. Wenn man einen Menschen liebt. ist das Herz allezeit wach und erwartet ihn. Wenn er nicht da ist, lebt man jeden Augenblick auf ihn hin und wacht. Jesus möchte unsere Liebe; darum tragt er uns auf zu wachen. Auch wer Angst hat, wacht. Jesus spricht in der Tat von Dieben ... Man wacht aus Furcht. und man fürchtet sich, weil man jemanden liebt, den man nicht verlieren will.
Jesus verlangt Liebe, und da er selber auch liebt und uns unbedingt retten möchte, weckt er sogar Furcht. Er macht es wie eine Mutter, die ihren Kindern eine Belohnung verspricht oder mit Strafe droht, die nach ihrem Verhalten. Jesus verlangt nicht nur die reine Liebe, die gibt, ohne an Lohn zu denken. Damit wir nur gerettet werden, weist er uns auch auf Lohn und Strafe hin. Chiara Lubich aus „Alle sollen eins sein“ Seite 29
Ja Jesus meine große Liebe und mein Herr, Dir diene ich in meinen Umfeldern in allen Herausforderungen, um Deinen wunderbaren Dienst an mir zu erleben, wie beim Abendmahl Deine Jünger