Gesetze und Regelungen für den Gottesdienst, den König, für die Richter, Priester und Leviten. - 5.Mose 17,1-19,21 - ca.1406 vor Christus

5.Mose 17,14-20 Anweisung an die zukünftigen Könige Israels

5.Mose 17,18-20 – Das Wort Gottes umsetzen - C.H.Mackintosh MAC5BM 1168  

Jeremia 51,60-64 / 5.Mose 18,22 – Jerusalem / Die Propheten - Georg Fischer FISJER 36

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5.Mose 17,18-20

Samstag 20.8.2016 – Der Fokus: 5.Mose 17,14-20 Anweisung an die zukünftigen Könige Israels5.Mose 17,18-20Das Wort Gottes umsetzen - C.H.Mackintosh MAC5BM 1168  

Das Wort Gottes lesen und verinnerlichen, dass die Gestaltung unseres Leben in allen unseren Umfeldern zur Ehre Gottes mit viel Frucht gelingt

Der Lebensstil:

5.Mose 17,18-20 Wenn er dann auf seinem königlichen Thron sitzt, so soll er eine Abschrift dieses Gesetzes, das vor den levitischen Priestern liegt, in ein Buch schreiben, und dieses soll bei ihm sein, und er soll darin lesen alle Tage seines Lebens, auf daß er lerne den HERRN, seinen Gott, fürchten, damit er alle Worte dieses Gesetzes und diese Satzungen beobachte und sie tue; damit sich sein Herz nicht über seine Brüder erhebe und er nicht abweiche von dem Gebot, weder zur Rechten, noch zur Linken, auf daß er lange lebe in seinem Königreich, er und seine Kinder, unter Israel. 

Die Vernachlässigung des Wortes Gottes ist die Ursache aller Irrtümer, Verwirrungen, Ketzereien, Parteiungen und Spaltungen, die es in der Welt gibt oder je gegeben hat. Wir dürfen hinzufügen: Das einzig wahre Heilmittel für alle diese Übel liegt in der Umkehr jedes Einzelnen zu der rückhaltlosen Unterwerfung unter die Authorität des Wortes Gottes. C.H.Mackintosh aus „Fünf Bücher Mose“ Seite 1168 


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Jeremia 51,60-64 / 5.Mose 18,22

Mittwoch 6.8.2025 – Der Fokus: Jeremia 51,34-64 Gottes Abrechnung mit Babel und seinen Götzen - Jeremia 51,60-64 / 5.Mose 18,22 Jerusalem / Die Propheten - Georg Fischer FISJER 36

Der Wahrheit durch die Propheten Gottes und deren letzten Jesus ins Gesicht sehen, sie wahrnehmen und zurecht auf sie bauen, weil ihre Prophezeiungen in Erfüllung gegangen sind und die restlichen sicher noch in Erfüllung gehen

Die Orientierung:

Jeremia 51,60-64 Jeremia hatte all die Unheilsankündigungen gegen Babylon in eine einzige Schriftrolle geschrieben und sagte nun zu Seraja: "Wenn du nach Babylon kommst, sieh zu, dass du alles, was in dieser Schriftrolle steht, vorliest und dann sagst: 'Jahwe, du hast dieser Stadt die Vernichtung angekündigt, dass kein Mensch und kein Tier mehr darin wohnt und sie für immer zu einem Trümmerhaufen wird.' Dann sollst du einen Stein an die Schriftrolle binden und sie in den Euphrat werfen. Rufe dabei: 'So wird Babylon versinken und nicht mehr auftauchen wegen des Unheils, das ich über die Stadt bringe. Mit ihr ist es aus."Hier enden die Worte Jeremias.

Nach der Bemerkung bis hierher die Worte Jeremias am Ende von Jeremia 51,64 ist klar, dass nicht mehr der Prophet selbst redet. Zudem weisen die Art der Darstellung und die sprachliche Ausgestaltung von Jeremia 52 klar auf einen anderen Sprecher hin. Dieser vermittelt, über Jeremia 39 und sogar 2.Könige 25 hinaus, den Untergang Jerusalems 587 vor Christus in einer Vielzahl von Aspekten. Damit wird das „fremde“ Schlusskapitel zu einer Bestätigung für Jeremia und seine Ansagen. Seine Botschaft ist eingetroffen, und er kann nach dem Kriterium von 5.Mose 18,22 als >wahrer Prophet< erkannt werden. Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat. Die Zuschreibung an eine andere Hand als Jeremia selbst ist entscheidend als „Bezeugung von außen“, Jeremia legitimiert sich nicht selbst; das Ende seines Buches gibt ihm recht. Georg Fischer aus „Jeremia“ Seite 32